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Jan 03 2022

 von: Marcus Schwarten

Auch 2022 setzt die Telekom ihren Glasfaserausbau in ungebremsten Tempo weiter fort. Wie der Konzern nun mitgeteilt hat, sollen fast 9.500 Unternehmen in naher Zukunft von Bandbreiten bis zu 1 Gbit/s profitieren können.

Glasfaser für 67 Gewerbegebiete

Auch 2022 geht der Glasfaserausbau in Gewerbegebieten durch die Telekom weiter voran. Wie der Telekommunikationsanbieter heute in einer Pressemitteilung angekündigt hat, sollen in den nächsten Monaten dast 9.500 Unternehmen in 62 weiteren Städten und Gemeinden vom Glasfaserausbau der Telekom in deutschen Gewerbegebieten profitieren können.

 

Durch den Ausbau des Glasfasernetzes kann die Telekom den betroffenen Unternehmen Verbindungen mit Höchst-Geschwindigkeiten von bis zu 1 GBit/s anbieten. „Die Zukunft ist Glas,“ sagt Jean-Pascal Roux, Leiter Wohnungswirtschaft und Breitbandausbau Geschäftskunden der Telekom Deutschland. „Eine flächendeckende und zukunftssichere Breitbandversorgung ist für Deutschland von außerordentlicher Bedeutung. Sie ist die Basis für seine Wirtschafts- und Innovationsstärke, aber auch für die gesellschaftliche Teilhabe seiner Menschen. Deswegen gehört ein leistungsstarker Glasfaseranschluss jetzt und für die kommenden Generationen so selbstverständlich in jedes Haus, in jede Gewerbeeinheit, wie es der Telefonanschluss in den letzten 100 Jahren war. Diese Verantwortung für Deutschland gehört zur Identität der Telekom.“

62 Städte und Gemeinden profitieren

Auch eine lange Liste der Städte und Gemeinden, in denen Gewerbegebiete mit Glasfaser bestückt werden sollen, führt die Telekom an. Zu den Kommunen, deren Gewerbegebiete ausgebaut werden, gehören: Aschaffenburg, Bad Salzungen, Bayreuth, Bensheim, Berlin, Bochum, Bruchmühlbach-Miesau, Bruchsal, Darmstadt, Delmenhorst, Emmendingen, Emmerich, Emstek, Feldkirchen-Westerham, Gammertingen, Garching, Gescher, Geyer, Hamburg, Hameln, Haßloch, Ilsfeld, Jena, Jungingen, Kirchheim, Koblenz, Köln, Langenhagen, Lastrup, Lehrte, Leingarten, Mainz, Marburg, Meldorf, Melle, Menden, Minden, Mönchengladbach, Morbach, Mülheim, München, Nabburg, Neuried, Nordhorn, Nordhorn, Oberschleißheim, Offenburg, Prenzlau, Ravensburg, Rosenheim, Rottenburg, Rudersberg, Saarbrücken, Schwerte, Tübingen, Tuttlingen, Ummendorf, Unna, Unterföhring, Vierkirchen, Waghäusel und Weiterstadt.

 

Für die aktuell geplanten Projekte wird die Telekom über 700 Kilometer Glasfaser verlegen und die Unternehmen ans Glasfaser-Netz anbinden. Beim Ausbau soll das Trenching-Verfahren angewendet werden. Dieses ist zeitsparend, nachhaltig und kosteneffizient. Zudem führt es zu kürzeren Bauzeiten und damit zu weniger Belastungen vor Ort. Der Anschluss für die Unternehmen erfolgt ohne zusätzliche Kosten, wenn sich diese früh für einen Anschluss an das Glasfaser-Netz der Telekom entscheiden.

Hilfreiches zum Beitrag:

» Glasfaserausbau Karte
» Tarife der Deutschen Telekom
» Welche Glasfaser-Anbieter ohne Mindestlaufzeit gibt es?

Quelle: Deutsche Telekom

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