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Jul 30 2020

 von: D_Heim

Eine neue Kooperation zwischen den Stadtwerken Münster und der Deutschen Telekom bringt neuen Schwung in den Glasfaserausbau der Stadt. 160.000 Haushalte sollen bis zum Jahr 2030 mit superschnellen FTTH-Anschlüssen ausgerüstet sein. Mehr als 40.000 Gebäude werden dafür an das schnelle Netz angeschlossen.

Kooperation von Telekom und Stadtwerken Münster für den Ausbau des Glasfasernetzes

Die Deutsche Telekom und die Stadtwerke Münster investieren gemeinsam in die Zukunft. Bis zum Jahr 2030 sollen für die Bürger und Bürgerinnen in Münster in 160.000 Haushalten schnelle FTTH-Glasfaseranschlüsse zur Verfügung stehen. Mehr als 40.000 Gebäude werden dafür in den nächsten Jahren an das Glasfasernetz angeschlossen. Das sind die Ziele des gemeinsamen Zukunftsprojektes, welches durch die neue Kooperation mächtig Schwung in den Glasfaserausbau bringt.

 

Mit der Telekom hat das städtische Versorgungsunternehmen nun einen Partner gewonnen, mit dem das ambitionierte Ziel auch erreichbar wird. Die Telekom verfügt über die nötige Erfahrung und ein erfolgreiches Mobilfunk- und Festnetzangebot, um das Vorhaben zu stemmen. Hinzu kommen die Stärken der Stadtwerke Münster als langjähriger Versorger, der beim Bau von Infrastruktur jede Menge Erfahrungen mitbringt. Die Kombination der Kompetenzen der beiden Partner wird die Bürgerinnen und Bürger für die Zukunft fit machen. Michael Hagspihl, Geschäftsführer Privatkunden bei der Telekom Deutschland, und Sebastian Jurczyk, Vorsitzender der Stadtwerke-Geschäftsführung, unterschrieben heute in Münster eine Absichtserklärung, welche die Eckpfeiler der Zusammenarbeit beschreibt.

Starke Partnerschaft für die digitale Zukunft

Beide Kooperationspartner zeigen sich erfreut über die neue Partnerschaft. Stadtwerke-Geschäftsführer Sebastian Jurczyk sieht in der Telekom einen „erstklassigen Partner“, um die Region mit superschnellem Internet zu versorgen. „Wir begegnen einander auf Augenhöhe. Jeder bringt eigene Stärken in die Kooperation ein und gemeinsam nutzen wir sie zum Vorteil der Münsteranerinnen und Münsteraner.“, betont er.

 

„Mit den Stadtwerken Münster haben wir einen erstklassigen Partner gefunden, um die Region mit einem superschnellen Breitbandnetz zu versorgen. Diese Partnerschaft passt perfekt in die Ausbau-Strategie der Telekom, die bereits heute von bestehenden FTTC und FTTH Kooperationen in Deutschland geprägt ist.“, so Telekom Deutschland Privatkunden-Chef Michael Hagspihl. “Ich freue mich, mit dieser Partnerschaft Münster und Umgebung zu einer der führenden Glasfaserregionen Deutschlands zu machen. Wenn zwei starke Unternehmen zusammenkommen, profitieren in erster Linie die Kunden in der Region.“

Glasfasertechnologie als Basis für die Digitalisierung

Zunächst wird der Fokus der Zusammenarbeit zwischen den Stadtwerken und der Telekom auf der Schaffung der notwendigen Infrastruktur für die schnellen Internetverbindungen liegen. Die Stadtwerke Münster sind in diesem Schritt für den Bau der passiven Technik zuständig. Geht es um die aktiven Netzkomponenten ist die Telekom am Zug. Beide Unternehmen werden gegenüber den Kunden als eigenständige, unabhängige Anbieter von Glasfaserverträgen auftreten. Zudem wird ein diskriminierungsfreier Zugang zum Netz für Dritte gewährleistet.

 

Voraussetzung für die Erreichung der Ziele und den massiven Netzausbau sind aber die Kunden, also die Münsteraner. Nur eine entsprechende Nachfrage aus der Bevölkerung, die im Rahmen von Vorvermarktungen verbindlich erfragt wird, sichert den Ausbau und den FTTH-Anschluss von 160.000 Haushalten. Schon im zweiten Quartal des Jahres 2021 soll das erste Gebiet gemeinsam erschlossen werden. Dafür werden in den nächsten Monaten noch ausführliche Gespräche zwischen der Telekom und den Stadtwerken Münster stattfinden und Kooperationsdetails festgehalten werden.

Hilfreiches zum Beitrag:

» Angebote der Deutschen Telekom
» Karte zur Glasfaser Verfügbarkeit

Quelle: Deutsche Telekom

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