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Jan 15 2021

 von: Redaktion Glasfaser-Internet.info

Der Glasfaserausbau für Bayerisch-Schwaben und den Münchner Westen schreitet mit großen Schritten voran. Durch eine Kooperation zwischen den Unternehmen M-net und Deutsche Glasfaser entstehen hier 2021-2022 rund 60.000 neue direkte Glasfaseranschlüsse (Fiber-to-the-Home/FTTH). Davon sollen nicht nur Gewerbeeinheiten profitieren, sondern auch Haushalte.

 

Das privatwirtschaftliche Projekt verspricht einen effizienten Netzausbau, der ohne Mehrkosten für Kunden und Kommunen vonstattengeht. Die Grundlage des schnellen Glasfaserausbaus ist allerdings die erfolgreiche Anschluss-Vorvermarktung der beiden Partner. Interessierte können sich frei zwischen den beiden High Speed-Netzanbietern entscheiden. Vor Ort betreiben beide Partner das Netz über einen gemeinsamen Betriebsraum und bietet Kunden Telefon , Internet- und TV-Dienste.

Erweiterung der Kooperation jederzeit möglich

Unter dem Motto „Mit Glasfaser-Internet in die Zukunft – zwei starke Partner für Ihre Region“ sollen die Kunden in den Gebieten langfristig vom lebhaften Wettbewerb und der optimierten Versorgung mit Telekommunikations- und Mediendiensten profitieren.

 

„Deutsche Glasfaser und M-net sind zwei etablierte Netzanbieter, die zusammen auf Augenhöhe den Glasfaserausbau in Bayern vorantreiben werden. Digitalisierung schafft niemand im Alleingang. Daher ist die Open Access-Partnerschaft das richtige Mittel für einen wirtschaftlich sinnvollen Netzausbau. Wir führen gemeinsam die Vorvermarktung durch. Ist diese erfolgreich, baut Deutsche Glasfaser das Netz aus und beide Partner nutzen es für die eigenen Angebote. Wir freuen uns sehr, das Projekt kurzfristig zu starten“, sagt Dr. Stephan Zimmermann, Geschäftsführer Wholesale & Bau Deutsche Glasfaser.

Bis hin zu Gigabit-Bereichen

Die „Open Access“-Partnerschaft verfolgt die FTTH-Strategie. Ziel ist es, die zukunftsfähige Anschlusstechnologie für maximalen Mehrwert an die Kunden zu bringen. Über FTTH sind stabile Internetverbindungen auch im Gigabit-Bereich möglich. Ferner setzen die Kooperationspartner auf die AON (Active Optical Network) Architektur. So werden die Glasfaserleitungen vom Endkundenanschluss bis in den Betriebsraum geführt.

 

Darauf basiert die Möglichkeit für die Endkunden, in der Zukunft das Erweiterungspotenzial bis hin zu Terabit-Geschwindigkeiten zu nutzen. Ausbaubedarf gibt es dann nämlich nicht mehr.

 

Nelson Killius, der Sprecher der Geschäftsführung von M-net, erklärt: „Die gemeinsame Kooperation mit Deutsche Glasfaser ermöglicht es, diese Infrastruktur auf wirtschaftlich tragfähiger Basis auch in Regionen jenseits der großen Ballungszentren auszurollen und diese Standorte somit schon heute fit für die digitale Zukunft zu machen.“

Hilfreiches zum Beitrag:

» Karte zur Glasfaser Verfügbarkeit

Quelle: M-net & Deutsche Glasfaser

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