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16. 09. 2021

Der symbolische erste Spatenstich für den Glasfaserausbau ist heute in Bonn erfolgt. Damit hat die Bundesstadt Bonn nun auch offiziell den geförderten Glasfaserausbau gestartet. In den kommenden Monaten will die Telekom rund 50 Bonner Grund- und Förderschulen sowie unterversorgte Gewerbe- und Wohngebiete via Glasfaser mit schnellem Internet versorgen.

Spatenstich erfolgt

Die Telekom hat heute in Bonn den symbolischen ersten Spatenstich für ein gefördertes Glasfaser-Ausbauprojekt in Bonn umgesetzt. Gefördert durch öffentliche Gelder, sollen in den kommenden Monaten rund 50 Grund- und Förderschulen in Bonn an das Glasfasernetz angebunden werden, ebenso bisher unterversorgte Wohn- und Gewerbegebiete ebenfalls. Zu den unterversorgten Wohngebieten zählen Siedlungsbereiche an der Grenze zum Alfterer Gemeindegebiet in der Henri-Spaak-Straße und der Witterschlicker Allee im Stadtbezirk Hardtberg. Im Rahmen der Fördermaßnahme werden rund 75 Kilometer Glasfaser verlegt und 61 Netzverteiler aufgestellt.

 

Gefördert wird der Ausbau durch Förderprogramm für den Breitbandausbau, dem sogenannten „Weiße Flecken“-Programm. Dieses wird vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMI) sowie dem NRW-Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie unterstützt. Das Ziel ist es, dass Kommunen und Landkreise beim Ausbau der Netzinfrastruktur in Bereichen, in denen die Leitungskapazität unter 30 Mbit/Sekunde liegt und in denen in den kommenden drei Jahren kein eigenwirtschaftlicher Ausbau durch Netzanbieter zu erwarten ist, durch Förderung dennoch einen Ausbau erhalten.

„Weiße Flecken“ in Bonn

Auch wenn Bonn per se eine gute Versorgung durch Kupfer- und Vectoring-Technologie hat, gibt es auch hier noch „weiße Flecken“. Diese wurden vom Amt für Wirtschaftsförderung im Zuge der Beantragung der Fördermittel beim zuständigen Projektträger Atene KOM identifiziert, damit dort eine flächendeckende Glasfaserversorgung vorangetrieben werden kann.

 

Oberbürgermeisterin Katja Dörner freut sich, dass sehr bald unter anderem 50 Bonner Grund- und Förderschulen mit schneller Glasfaser versorgt werden können: „Der Glasfaserausbau in den unterversorgten Bereichen ist ein wichtiger Schritt im Rahmen unserer Digitalisierungsoffensive. Gerade in Zusammenhang mit Homeschooling und Homeoffice ist die Bedeutung von schnellem Internet deutlich geworden. Highspeed-Internet ist zudem im Bereich Wirtschaft und Wissenschaft ein wichtiger Standortfaktor im Wettbewerb um Unternehmen und Arbeitsplätze.“

 

Srini Gopalan, im Vorstand der Telekom für das deutsche Festnetz- und Mobilfunkgeschäft zuständig, äußert sich wie folgt: „Die vergangenen 18 Monate haben gezeigt: Home-Office und Home-Schooling sind für viele alltäglich geworden. Das setzt stabile und schnelle Anschlüsse voraus. Mit unserem Super Vectoring -Ausbau haben wir die Voraussetzungen geschaffen und die Glasfaser nah an die Gebäude unserer Kunden gebracht. Nun gehen wir den nächsten Schritt für die Digitalisierung Bonns, und das sowohl im geförderten als auch im selbstfinanzierten Ausbau. Anwohnende, Arbeitende, Gewerbetreibende und Lernende – sie alle profitieren zukünftig von einem schnellen Netz. Der Glasfaseranschluss bietet ihnen alle Möglichkeiten für digitale Anwendungen. Nirgendwo ist es so offensichtlich wie hier an dieser Schule: Gute Ideen brauchen Highspeed.“

Hilfreiches zum Beitrag:

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Quelle: Deutsche Telekom
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