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Sep 27 2019

 von: D_Heim

Ab Oktober startet Vodafone die nächste Welle im Glasfaser-Ausbauprogramm für Gewerbe und Unternehmen. ZU den 25.000 Unternehmen, die schon in über 100 Städten ans ultraschnelle Netz angeschlossen wurden, sollen nun weitere 6.000 hinzukommen. Bis zum Ende des Jahres sollen 35.000 Unternehmen durch die GigaGewerbe-Offensive an das Glasfasernetz angeschlossen werden.

20 weitere Städte kommen ans Vodafone-Glasfasernetz

Bis zum Ende des Jahres sollen 35.000 Unternehmen in mehr als 120 Städten sich in das ultraschnelle Glasfasernetz von Vodafone einbuchen können. Dafür startet das Unternehmen im Oktober die nächste Ausbauwelle. Dann sollen weitere 6.000 Unternehmen in Gewerbegebieten von 20 Städten mit gigaschnellen Glasfaseranschlüssen ausgestattet werden. Dafür werden neue Städte wie Nürnberg, Augsburg und Würzburg in das GigaGewerbe-Ausbauprogramm von Vodafone aufgenommen.

 

Vor allem mittelständische Unternehmen hatten bisher Probleme, an das superschnelle Internet angeschlossen zu werden und mussten dadurch Wettbewerbsnachteile hinnehmen. Das ändert sich nun mit der Initiative von Vodafone, das auch den Mittelständlern die Chance auf einen schnellen Glasfaseranschluss bietet.

 

„Im Markt für Glasfaser-Produkte ist derzeit eine starke Dynamik zu spüren – hier tummeln sich sehr viele Player. Doch solche Glasfaser-Projekte sind komplex. Für Planung, Bau und Vermarktung braucht es Erfahrung. Wir bündeln unsere Erfahrung mit dem Know-how ausgewählter Kooperationspartner, um unterversorgte Gewerbegebiete schnellstmöglich ans Highspeed-Internet anzuschließen. Ein guter Zeitpunkt also, zusammen mit den Partnern Geschwindigkeit aufzunehmen“, sagt Nils Reif, Bereichsleiter Vertrieb Glasfaser bei Vodafone Deutschland.

Vodafone setzt auf starke Partner

Um die Planung und den komplexen Ausbau zu stemmen, setzt Vodafone auf Kooperationen mit starken Partnern wie der Deutsche Glasfaser oder NanoTrench. Neu hinzugekommen ist jetzt Primevest Capital Partners, das sich vorrangig am die Finanzierung und den Bau der Glasfasernetze kümmert. Mit Primevest zusammen, hat Vodafone schon begonnen, Glasfaseranschlüsse in Hoppegarten und Berlin zu planen und zu bauen.

 

Betrieb und Vermarkung bleibt weiterhin in der Hand von Vodafone. Doch auch hier arbeitet das Unternehmen mit Partnern zusammen, die vertriebliche Kompetenz und Erfahrung im Bereich Technik und Produktsortiment mitbringen. In diesen Kooperationen geht es vor allem um weitere Produkte neben dem Glasfaserausbau im Festnetz. Dazu gehören Mobilfunk, Cloud- und IoT-Services.

Glasfaseranschlüsse – individuell, ausfallsicher und bandbreitenstark

Die Glasfaseranschlüsse von Vodafone sind individuell am Bedarf ausgerichtet. Bandbreiten zwischen 500 und einem Gigabit pro Sekunde werden realisiert. Grundlage dafür ist die Fiber-to-the-Home-Technologie (FTTH), bei der die Kabel direkt bis ans Haus gelegt werden. Und sich die Kunden keine Anschlüsse mit anderen Unternehmen teilen müssen. Damit ist eine starke Bandbreite genauso wie eine hohe Ausfallsicherheit garantiert. Zudem ist es möglich, die FTTH-Anschlüsse in der Zukunft auf mehrere Gigabit pro Sekunde aufzurüsten – eine echte Investition in die Zukunft!

 

Besonders Großunternehmen interessieren sich zunehmend auch für einen symmetrischen Anschluss. Bei diesem können die Kunden die gleichen Download- wie Upload-Geschwindigkeiten nutzen. Sich in der Vorvermarktungsphase für einen Glasfaseranschluss von Vodafone zu entscheiden, bringt deutliche Vorteile für die Unternehmen, denn sie profitieren von besonderen Rabattangeboten und tragen keinerlei Anteile an den immensen Baukosten für die Glasfaserverkabelung.

Hilfreiches zum Beitrag:

Karte zur Glasfaser Verfügbarkeit
Glasfaser Anbieter im Überblick
Glasfaser-Tarife vergleichen

Quelle: Vodafone

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