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Jan 31 2018

 von: Andre Reinhardt

Der Netzbetreiber Deutsche Glasfaser preschte nach seiner Gründung im Jahre 2011 beispiellos in der hiesigen Glasfaser-Branche nach vorne. Wie das Unternehmen per Pressemitteilung verlautbart, hat es nun die meisten FTTH-Kunden des Landes. Mehr als 180.000 Teilnehmer zählt der Anbieter, Tendenz steigend. Vor allem in den ländlichen Regionen Deutschlands ist die Deutsche Glasfaser aktiv.

FTTH: Deutsche Glasfaser hängt Telekom und Co. ab

Seit fünf Jahren hat der in Borken ansässige Netzbetreiber Glasfaser-Direktanschlüsse im Portfolio. Diese FTTH-Verbindungen sorgen für eine unkomplizierte Breitbandvernetzung bis in die Wohnung, beziehungsweise bis in das Haus. Das Unternehmen verlegt allerdings nicht nur eigene Leitungen, sondern bietet seinen Service auch Teilnehmern an, die bereits via FTTH angeschlossen sind. Vor allem aufgrund der guten Versorgung ländlicher Regionen, konnte sich die Deutsche Glasfaser viele Kunden sichern. Das Konzept geht auf, zum Jahresabschluss 2017 konnte das Unternehmen 180.000 Vertragsteilnehmer verzeichnen. Damit überholt der Glasfaser-Experte die bundesweite Konkurrenz und hat bereits das nächste Ziel vor Augen. Noch in diesem Quartal soll die Hürde von 200.000 Kunden geknackt werden. Der Erfolg sorgt für mehr Vertrauen seitens der Investoren, was sich bei den finanziellen Mitteln bemerkbar macht. So wurde der Finanzierungsrahmen auf 650 Millionen Euro erhöht. Zuvor waren es noch 225 Millionen Euro. Die Anzahl der beteiligten Banken steigerte sich von sechs auf zehn.

Bekenntnis zum ländlichen Raum

Die Deutsche Glasfaser möchte sich auch zukünftig verstärkt für kleinere Städte und Dörfer einsetzen, bei denen schnelles Internet bislang fehlt. Jens Müller, CFO (kaufmännischer Geschäftsführer) des Betreibers ärgert es, dass die ländliche Kommunen oft belächelt werden. Dabei haben gerade diese mehr gesellschaftlichen Zusammenhang und Lebensqualität als die Großstädte aufweisen. „Mit Hilfe unserer Glasfaser-Direktanschlüsse überholt das Dorf auch in puncto Internet mühelos jede deutsche Millionenstadt.“, fügt Müller an. Heimat und Hightech gehören laut der Führungskraft zusammen. Mittlerweile beschäftigt die Deutsche Glasfaser mehr als 400 Angestellte und noch im Mai 2018 ist die Eröffnung eines weiteren Standorts im Rheinland geplant.

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