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Jun 16 2021

 von: Marcus Schwarten

Die Deutsche Telekom beginnt heute mit der Vermarktung von 154.000 weiteren Glasfaser-Anschlüssen. Sie sind aufgeteilt auf zwölf Kommunen in Deutschland, darunter Augsburg, Mainz und Essen.

Glasfaser für 12 Kommunen

Heute fällt bei der Telekom der Startschuss für die Vermarktung von 154.000 neuen Glasfaser-Anschlüssen in zwölf Kommunen. Von der neuen Glasfaser-Ausbau-Tranche der Telekom profitieren Haushalte, Unternehmen und Schulen in Augsburg, Bad Salzungen, Bochum-Wattenscheid, Braunschweig, Essen, Fürth, Karlsruhe, Laatzen, Magdeburg, Mainz, Nürnberg und Wuppertal. Der Bau der Anschlüsse soll bereits in Kürze beginnen.

 

Ausgelegt sind die neuen Anschlüsse der Telekom auf die übliche Geschwindigkeit von bis zu 1 Gbit/s im Download. Uploads sind mit bis zu 100 Mbit/s machbar. Diese Anschlüsse reichen selbst für anspruchsvolle Anwendungen wie das gleichzeitige Streamen mehrerer Filme sowie das Gaming. Auch für das Arbeiten im Homeoffice bieten sie für die gängige Nutzung mehr als ausreichend Bandbreite.

Telekom drückt aufs Tempo

„Wir machen auch beim Thema Glasfaser weiter Tempo, um Deutschland noch digitaler zu machen. Weitere 154.000 Haushalten, Unternehmen und Schulen starten im Juni in die Vermarktungswelle“, sagt Srini Gopalan, verantwortlich für das Deutschland-Geschäft der Telekom. „Das super-schnelle Internet kommt direkt ins Haus oder in die Wohnung. Jeder, der einen Glasfaser-Tarif bucht, bekommt die Leitung im Rahmen der aktuellen Vermarktung sogar kostenfrei.“

 

Um möglichst schnell Glasfaser zu den Kunden zu bringen, vermarktet und baut die Telekom jetzt Gebiete zunehmend parallel. Dies hat den Vorteil, dass die Wartezeiten bis zur Nutzung des Anschlusses für Kunden kürzer ausfällt. Interessierte Kunden in den oben genannten Ausbaugebieten können ihren neuen Glasfaseranschluss bereits jetzt bei der Telekom vorbestellen. Für Eigentümer von Häusern entsteht durch die Glasfaseranbindung ein Mehrwert.

 

„Wir erhöhen die Schlagzahl beim Glasfaserausbau deutlich“, sagt Walter Goldenits, Technikchef der Telekom Deutschland. „Damit legen wir weitere Grundsteine für eine sichere und moderne Digitalisierung in zwölf weiteren Gebieten in Deutschland. Fiber to the Home, also die Glasfaser bis in das Haus ist der Standard für die Zukunft. Insgesamt stellt die Telekom für die Ausbauprojekte etwa 700 Netzverteiler auf und benötigt rund 550 Kilometer Tiefbau. Das entspricht ungefähr der Entfernung zwischen Bonn nach Berlin“, so Goldenits.

Hilfreiches zum Beitrag:

» Glasfaser Karte

Quelle: Deutsche Telekom

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