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Feb 25 2021

 von: Redaktion Glasfaser-Internet.info

Die Telekom und NetCologne unterhalten seit dem Jahr 2013 eine Glasfaser-Kooperation, die jetzt in die zweite Runde gehen soll. Die Vereinbarung sieht nun erstmalig den gegenseitigen Zugang zur gigabitfähigen Glasfaserinfrastruktur der Unternehmen vor. Langfristig ist die gemeinsame Vision den Ausbau leistungsfähiger Glasfaseranschlüsse (FTTH) voranzutreiben – und das über die nächsten zehn Jahre.

 

Dido Blankenburg, Vorstandsbeauftragter für Breitbandkooperationen der Telekom, erklärt zu diesem Schritt: „Mit NetCologne kommt unser neues Marktmodell jetzt erstmalig auf regionaler Ebene zum Einsatz. Das zeigt, wie flexibel wir auch auf die Bedürfnisse unserer regionalen Partner eingehen. Und davon profitieren zuallererst unsere Kunden, denn sie können jetzt auf unsere gesamte Produktpalette zugreifen. Zugleich kommen wir unserem Anspruch nach, vor allem bei FttH verstärkt in Deutschlands Metropolen präsent zu sein.“

Commitment-Modell der Telekom auf regionaler Ebene

Als Investition in den Glasfaserausbau steht vor allem die Optimierung der Netzauslastung auf dem Plan. Für die Region Köln und auch den Großraum Aachen wollen die beiden Unternehmen das Glasfasernetz optimieren und ausweiten. Von der Highspeed-Kooperation sollen im Endeffekt rund zwei Millionen Haushalte profitieren. Diese haben dann über NetAachen, NetCologne und Telekom Zugang zur gigabitfähigen Glasfaser-Infrastruktur der Unternehmen.

 

Timo von Lepel, Geschäftsführer der NetCologne, kommentiert diesen Meilenstein wie folgt: „Wir haben Köln mit unserer Glasfaserinfrastruktur zur digitalsten Stadt Deutschlands gemacht und hier neben der Anbindung aller 300 Schulen auch das größte öffentliche WLAN-Netz geschaffen. Wir wollen unsere Region gigabitfähig machen. Durch die Zusammenarbeit mit der Telekom kommen wir unseren Zielen ein ganzes Stück näher. Denn davon profitieren am Ende alle Menschen und Unternehmen, die in Köln und Umgebung ansässig sind.“

 

Während die Kunden von der maximalen und stabilen Bandbreite des Netzwerks profitieren, partizipieren die teilnehmenden Unternehmen von der optimalen Auslastung des Netzwerks und dem erweiterten Leistungsportfolio.

 

An dieser Stelle soll die Kooperation aber noch nicht enden. Denn in den kommenden Jahren möchten NetCologne und Telekom intensiv am Glasfaserausbau arbeiten. Im Fokus stehen hier die Gigabit-Ziele der Politik und die Umsetzung durch den kostenintensiven Glasfaserausbau.

Hilfreiches zum Beitrag:

» Karte zur Glasfaser Verfügbarkeit

Quelle: Deutsche Telekom, NetCologne

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