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Nov 12 2020

 von: Redaktion Glasfaser-Internet.info

Ziel der Telekom in diesem Jahr war es, rund 80.000 weitere Anschlüsse an das Glasfasernetz in der Region Stuttgart anzuschließen. Laut Fritz Kuhn, Oberbürgermeister der Stadt Stuttgart, Walter Goldenits, Technik-Chef Telekom Deutschland, und Hans-Jürgen Bahde, Geschäftsführer der Gigabit Region Stuttgart GmBH, wurde dieses Ziel erreicht. Die Stadt Stuttgart profitiert in großem Maße von dieser Bemühung.

 

Kuhn erklärt: „Stuttgart braucht ein leistungsfähiges Datennetz. Firmen und Familien sind gleichermaßen darauf angewiesen. Durch die Telearbeit in der Corona-Pandemie sind die Ansprüche an eine gute Infrastruktur weiter gestiegen. Mit dem Ausbau der Gigabitanschlüsse werden wir dem gerecht. Hier sind wir auf einem guten Weg.“

 

Der Ausbau der Glasfaseranschlüsse geht aber über die Stadtgrenzen Stuttgarts hinaus, denn dort leben viele Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der größten Arbeitgeber Stuttgarts. Damit diese während der Corona-Krise im Homeoffice gut arbeiten können, dehnt die Stadt den Glasfaserausbau auf die umliegende Region aus.

Stuttgart glänzt mit 24.700 Glasfaseranschlüssen.

Mittlerweile haben in der Region etwa 24.700 Haushalte und Gewerbetreibende einen Glasfaseranschluss bei der Telekom. Im Jahr 2021 möchte sich das Unternehmen verstärkt um den Ausbau der Glasfaseranschlüsse in den Gewerbegebieten konzentrieren.

 

„Wir sind stolz, dass wir trotz der teilweise erschwerten Voraussetzungen unsere Ausbauziele für die Gigabitregion in diesem Jahr erreicht haben. Und in 2021 wollen wir in der Stadt Stuttgart und der Region sogar noch einen Zahn zulegen und das Ausbautempo noch einmal steigern“, sagte Walter Goldenits, Technikchef der Telekom Deutschland.

 

Für 100 Gewerbegebiete ist der Glasfaserausbau bereits beschlossen. Dafür hat die Telekom über 1.850 Kilometer Glasfaser verlegt.

 

„Gemeinsam wollen wir den Ausbau im kommenden Jahr mit hoher Geschwindigkeit fortsetzen. Im weiteren Ausbauprozess wird das enge Zusammenspiel aller Akteure noch wichtiger“, sagt Hans-Jürgen Bahde.

 

Im Jahr 2021 geht es an die Detailplanung für 60 weitere Kommunen, im Jahr 2022 sollen 53 Kommunen folgen. Vor allem die Schulen sollen vom Ausbau profitieren und Teil der Digitalisierung werden.


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