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Okt 05 2017

 von: Andre Reinhardt

Der bayerische Netzbetreiber M-net lässt per Pressemitteilung verlautbaren, dass seine Privatkunden im Gigabit-Zeitalter angekommen sind. Erstmals hat der regionale Anbieter schnelles Glasfaserinternet von bis zu 1 Gbit/s im Download für seine Teilnehmer im Portfolio. Die einzige technische Voraussetzung hierfür ist eine bestehende Glasfaserleitung bis in die Wohnung.

1 Gbit/s für Privathaushalte nun auch bei M-net

Was an enormen Geschwindigkeiten über das Glasfasernetz möglich sind, haben die Netzbetreiber bereits seit langer Zeit mit ihren Angeboten für Geschäftskunden veranschaulicht. Nun wagen immer mehr Telekommunikationsunternehmen den Schritt, das Gigabit-Glasfaser auch für private Bürger ins Portfolio aufzunehmen. Der bayerische Konzern M-net folgt diesem Trend und bietet ab sofort sein bis dato schnellstes Internet für regionale Haushalte an. Aktuell können Einwohner in München, Augsburg und Erlangen von diesem Angebot Gebrauch machen. Hierfür ist allerdings ein direkter Anschluss an das Glasfasernetz via FTTH (Fiber to the Home) die Voraussetzung.

Der Gigabit-Tarif im Detail

Der neue Tarif „Surf&Fon-Flat 1000“ bietet namensgebend eine Download-Geschwindigkeit von bis zu 1.000 Megabit pro Sekunde. Der Upload erfolgt indes mit maximal 50 Mbit/s. Eine Telefonie-Flatrate ist ebenfalls Teil des Pakets. Dabei erhalten die Kunden zwei Leitungen und zehn Rufnummern. Die neue Rekordgeschwindigkeit bei M-net wird den Teilnehmern für eine Monatspauschale in Höhe von 149 Euro zur Verfügung gestellt. M-net-Sprecherin Dorit Bode gibt zu Protokoll, dass man mit dem neuen Gigabit-Anschluss ein Produkt für „anspruchsvolle Heavy User“ im Portfolio habe und die Möglichkeiten der Glasfaser weiter ausreize. Bestellbar ab sofort hier unter www.m-net.de.

Fritz!Box 7582 gratis dazu

Zum Tarif „Surf&Fon-Flat 1000“ erhalten die Teilnehmer auf Wunsch den AVM-Router Fritz!Box 7582 kostenlos. Dieses Modell ist für die hohe Übertragungsrate von 1 Gbit/s ausgelegt und wartet zudem mit weiteren Schmankerln wie Dual-Band-WLAN ac und einer DECT-Basisstation auf. Die Anschlussvielfalt abseits des Gigabit-WAN-Ports ist mit vier Ethernet-Buchsen, zwei Mal USB 3.0 und Annex J ebenfalls hoch. Praktisch: Über USB lässt sich auch ein LTE-Surfstick anschließen, der als Backup-Internetverbindung dienen kann, falls es Störungen beim Festnetz geben sollte.


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