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Feb 06 2021

 von: Redaktion Glasfaser-Internet.info

Der Landkreis Spree-Neiße und das Unternehmen Deutsche Glasfaser setzten insgesamt 82 Millionen Euro Fördermittel für den erweiterten Ausbau des Glasfasernetzwerks in Brandenburg ein. Dabei sollen weitere über 30.000 privatwirtschaftliche Glasfaseranschlüsse im Rahmen der Deutsche Glasfaser Offensive im Landkreis Spree-Neiße entstehen.

 

Landrat Harald Altekrüger und Gunther Schwab, Geschäftsleiter Förderprojekte von Deutsche Glasfaser, unterzeichneten nach Erhalt des Förderbescheids von Bund und Land die Kooperationsvereinbarung. In den kommenden Monaten sollen also mehr als 6.500 Haushalten, mehr als 500 Unternehmen und 37 Schulen in Burg (Spreewald), Döbern, Forst (Lausitz), Spremberg, Neuhausen, Welzow, Peitz, Schenkendöbern und Drebkau Zugang zum High Speed Netz erhalten.

 

Gunther Schwab, Geschäftsleiter Förderprojekte von Deutsche Glasfaser, äußert sich zur Kooperation wie folgt: „Wir bedanken uns für das Vertrauen in Deutsche Glasfaser und wollen nun Schritt für Schritt in den kommenden Jahren den geförderten Netzausbau in enger Abstimmung mit den Kommunen in Angriff nehmen. Darüber hinaus starten wir eine großangelegte Glasfaseroffensive in Brandenburg – mit privaten Investitionsmitteln in Millionenhöhe. Allein im Laufe dieses Förderprojekts werden wir über 30.000 weitere Glasfaseranschlüsse in über 40 zusätzlichen Projekten mit eigenen Mitteln angehen. Diese wollen wir in den kommenden Jahren mit Hilfe der Bürgerinnen und Bürger vor Ort realisieren.“

Potenzial für weitere 30.000 Glasfaseranschlüsse

Der Landkreis soll den Anschluss an die Digitalisierung des Alltags nicht verpassen und somit als Wohn- und Arbeitsort weiterhin attraktiv bleiben. Die Lösung dafür bietet das FTTH-Glasfasernetz („Fiber To The Home“ – Glasfaser bis ins Haus) als wichtiger Wirtschaftsfaktor.

 

„Mit der Vertragsunterzeichnung können wir das Projekt zur Digitalisierung des Landkreises Spree-Neiße/Wokrejs Sprjewja-Nysa in die Tat umsetzen. Mit dem Unternehmen Deutsche Glasfaser haben wir einen erfahrenen Partner und marktführenden Netzanbieter gewonnen. Unser gemeinsames Ziel ist nun die möglichst flächendeckende Glasfaserversorgung unseres Kreises, um den Bürgerinnen und Bürgern die Annehmlichkeiten der digitalen Zukunft zugänglich zu machen“, sagt Harald Altekrüger, Landrat des Landkreises Spree-Neiße/Wokrejs Sprjewja-Nysa.

 

Anders als beim Förderprojekt, benötigt die Deutsche Glasfaser für den privatwirtschaftlichen Ausbau des Glasfasernetzes eine Vertragsabschlussquote von 40% im angedachten Ausbaugebiet.

Quelle: Deutsche Glasfaser

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