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Feb 19 2019

 von: M_Krakowka

In Lengede im Landkreis Peine arbeitet sich Deutsche Glasfaser vor. In den Ortsteilen Barbecke, Klein Lafferde und Woltwiesche läuft die Nachfragebündelung. Im März startet selbige zudem für den Ortskern sowie für den Ortsteil Broistedt. Die Bürgermeisterin kann derweil verkünden, dass für zwanzig gemeindliche Liegenschaften die Verträge bereits unterzeichnet wurden. Dies bedeutet symmetrische 600 Mbit/s für das Rathaus, die Kindergärten, Grundschulen sowie den Feuerwehren in den einzelnen Ortsteilen.

Echte Glasfaser für 13.000 Einwohner

Im Niedersächsischen Lengede kann sich ein Teil der Bevölkerung auf superschnelle Glasfaseranschlüsse freuen, zumindest wenn sich mindestens 40 Prozent der Mieter davon überzeugen lassen, dass die digitale Zukunft nicht kupferbasierend ist. In den Ortsteilen Barbecke, Klein Lafferde und Woltwiesche führt die Deutsche Glasfaser aktuell eine Nachfragebündelung durch, welche am 27. April. Wer bereits den Vertrag unterzeichnet hat, dem winkt als Willkommensbonus, dass keine Anschlusskosten anfallen. Dabei wird die Fibre bis in das heimische Domizil gezogen (FTTH). So kann man ohne Einschränkungen die Vorteile des Glasfaseranschlusses nutzen. Im Ortsteil Broistedt sowie im Ortskern startet die Nachfragebündelung am 05. beziehungsweise 07. März 2019 mit einem Informationsabend. Hier läuft die Bündelung noch bis 25. Mai.

 

Hinweis: Wir hatten irrtümlicher Weise zunächst angenommen, dass die Nachfragebündelung in Barbecke, Klein Lafferde und Woltwiesche bereits abgeschlossen sei. Dies war ein Fehler unsererseits. Wir bitten dies zu entschuldigen.

Schnelles Netz für die Gemeindeverwaltung und Schulen

Noch bevor die Vermarktung von dem Fibre-Spezialisten beginnt, hat die Gemeinde über zwanzig Verträge unterzeichnet, welche jeweils 600 Mbit/s liefern werden. Hiermit sollen unter anderem das Rathaus, die Grundschulen und Kindergärten sowie die Feuerwehren in den einzelnen Ortsteilen angebunden werden. Bürgermeisterin Maren Wegener (SPD) zeigt sich überzeugt von der Technik. Es sei selbstverständlich, dass man sich als Gemeindeverwaltung für die Anforderungen der Zukunft rüstet und das einmalige Angebot nutzt. Zur Verfügung stehen Privatkunden Anschlüsse zwischen 200 Mbit/s und einem Gigabit. Für gewerbliche Abnehmer endet die Produktpalette erst bei symmetrischen 10 Gbit/s. Dies sei aber erst der Anfang, so Deutsche Glasfaser. Die Technik hat Reserven, die bis in das Terrabit-Spektrum reichen.

Hilfreiches zum Beitrag:

» Glasfaser Anbieter im Überblick
» Glasfaser-Tarife vergleichen

Quelle: Deutsche Glasfaser

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