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Aug 03 2020

 von: D_Heim

Der Glasfaserausbau der Deutschen Telekom in Gewerbegebieten geht mit großen Schritten voran. Rund 17.000 Unternehmen werden davon nun wieder deutschlandweit profitieren. IN 67 Kommunen können sich Gewerbebetriebe bis zu Jahr 2021 über Anschlüsse mit bis zu 1 Gigabit freuen.

Glasfaserausbau für Gewerbe soll bis 2021 17.000 Unternehmen ans schnelle Netz bringen

Die Deutsche Telekom schließt Millionen Haushalte an das Breitbandnetz an und versorgt die Bevölkerung deutschlandweit mit schnellen Glasfaseranschlüssen. Doch nicht nur für private Haushalte, sondern auch für Gewerbe und öffentliche Einrichtungen ist die Telekom Motor für den schnellen Weg ins Internet. Erst im Juli hatte sich das Unternehmen für die Digitalisierung der Schulen in Deutschland stark gemacht und will diese auch beratend unterstützen. Nun geht es auch in Sachen Gewerbegebieten wieder voran. Rund 17.000 Unternehmen sollen bis ins Jahr 2021 von Geschwindigkeiten bis zu 1 Gbit/s profitieren. Die Vorvermarktung für die Ausbaugebiete ist gerade gestartet.

 

„Die Digitalisierung der Wirtschaft ist eine Chance und Herausforderung für Deutschland. Die Basis dafür ist eine flächendeckende Breitband-Versorgung. Das wissen wir und verstärken gerade deswegen den Glasfaserausbau in Gewerbegebiete: In der sechsten Welle gehen wir jetzt mit weiteren 80 Gewerbegebieten in die Vorvermarktung“, sagt Hagen Rickmann, Geschäftsführer Geschäftskunden der Telekom Deutschland.

900 Kilometer Glasfaser werden für den Digitalisierungsschub im Gewerbe verlegt

Zur Realisierung des neuen Projektes, durch welches Gewerbe in 67 Kommunen an das schnelle Glasfasernetz angeschlossen werden sollen, wird die Deutsche Telekom rund 900 Kilometer Glasfaser neu verlegen. Dabei setzt das Unternehmen auf das Trenching-Verfahren. Es ist besonders zeitsparend, nachhaltig und kosteneffizient. Kurze Bauzeiten und weniger Belastungen für die Anwohner machen den Ausbau für beide Seiten attraktiv.

 

Die Gewerbebetriebe werden ohne zusätzliche Kosten an das schnelle Netz angeschlossen, wenn sie sich frühzeitig für die Glasfaser entscheiden. Von asymmetrischen 100 Mbit/s bis hin zu symmetrischen 1 Gbit/s reichen die Angebote, mit denen die Telekom nun in die Vorvermarktung gestartet ist. Es sind aber auch direkte Übertragungswege mit Geschwindigkeiten von bis zu 100 Gigabit pro Sekunde möglich.

Glasfaser nicht nur für die Großstädte

Rickmann fügt hinzu: „Niemand in Deutschland baut mehr als die Deutsche Telekom. Und wir konzentrieren uns nicht auf Großstädte, sondern sehen den Bedarf in den ländlichen Regionen genauso“. Die Kommunen, deren Gewerbegebiete zu dem Projekt zählen, sind im unter anderem:

 

Admannshagen-Bargeshagen, Bad Homburg, Berlin, Bernkastel-Kues, Biedenkopf, Blankenfelde-Mahlow, Brandenburg, Cottbus, Crailsheim, Detmold, Dietzenbach, Elmshorn, Erfurt, Erkrath, Erlangen, Espelkamp, Gerichshain, Gießen, Glinde, Göttingen, Gräfelfing, Grenzach-Wyhlen, Gröbenzell, Gronau, Halle, Hanau, Hockenheim, Hoppegarten, Hövelhof, Hüllhorst, Isernhagen, Karlsfeld, Kelsterbach, Kempen, Kirchheim, Kleve, Koblenz, Lahnau, Limburg, Lohmar, Markkleeberg, Merseburg, Mörfelden-Walldorf, Mülheim-Kärlich, München, Nettetal, Neuenhagen, Neu-Isenburg, Neuss, Oelde, Radolfzell, Ratingen, Rellingen, Roßdorf, Schloß Holte-Stukenbrock, Schwarzenbek, Sinsheim, Springe, Steinbach, Stuhr, Tübingen, Ulm, Walluf, Walsrode, Wesseln, Worbis und Worms.

Hilfreiches zum Beitrag:

» Karte zur Glasfaser Verfügbarkeit
» Glasfaser Anbieter im Überblick
» Glasfaser-Tarife vergleichen

Quelle: Deutsche Telekom

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