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Aug 30 2021

 von: Marcus Schwarten

Regelmäßig informiert die Deutsche Telekom über den aktuellen Stand des Glasfaser-Ausbaus. Im Juli hat der Konzern über 85.000 Anschlüsse verlegt. Damit steigt die Gesamtzahl für 2021 auf über 430.000 neue gigabitfähige Glasfaser-Anschlüsse (FTTH, Fiber to the home).

 

Glasfaserausbau Telekom

85.000 neue Glasfaseranschlüsse

Nach aktuellen Informationen der Deutschen Telekom hat das Unternehmen im vergangenen Monat Juli 2021 über 85.000 neue Glasfaseranschlüsse eingerichtet. Insgesamt hat die Telekom im laufenden Jahr nun bereits 430.000 gigabitfähige FTTH-Anschlüsse gebaut und hierfür über 30.000 Kilometer Glasfaser verlegt. Das Ziel des Unternehmens sind 1,2 Millionen Glasfaser-Anschlüsse bis Ende des Jahres. Hier sieht man sich auf einem guten Weg und liegt nach Konzernangaben voll im Plan.

 

Srini Gopalan: „Mit unserer modernen Glasfaserinfrastruktur bieten wir unseren Kundinnen und Kunden genau das, was sie von uns erwarten: Beste Konnektivität in den besten Netzen. Deshalb gehen wir beim Ausbau nicht vom Gas, sondern fahren unsere Maschinerie weiter hoch. Unser Anspruch ist es, im Festnetz wie im Mobilfunk führend zu sein. Dafür investieren wir pro Jahr über 2 Milliarden Euro für den Glasfaserausbau. Mehr als jeder unserer Wettbewerber.“

Schwerpunkt ländlicher Raum

Ein Schwerpunkt beim Glasfaser-Ausbau der Telekom ist der ländliche Raum. Hier will die Telekom in den kommenden Jahren ihre Ausbauaktivitäten noch weiter verstärken. „In Kommunen mit weniger als 20.000 Einwohnern ist die digitale Infrastruktur oftmals nicht so weit entwickelt wie in den Großstädten. Deshalb wollen wir bis 2030 mindestens acht Millionen Glasfaser-Anschlüsse im ländlichen Raum realisieren“, so Srini Gopalan. Weiter führt er aus: „Der Glasfaserausbau ist ein lokales Geschäft mit hoher Komplexität. Deshalb ist der offene Dialog mit den Kommunen und deren Entscheidern für uns so wichtig. Das ist auch ein Grund dafür, dass wir Zuständigkeiten und Entscheidungskompetenzen immer stärker von Bonn aus in die Regionen verlagern.“

Quelle: Deutsche Telekom

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